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Unser Unterrichtskonzept für Mittelstufe und Fortgeschrittene orientiert sich an dem des Iyengar-Yoga-Instituts in Pune/Indien.






In der ersten Woche des Monats werden die Standhaltungen geübt.

Die stehenden Asanas können von allen Menschen unabhängig von Alter und Geschlecht praktiziert werden. Sie sind das Fundament für alle anderen Asanas und beinhalten alle Bewegungen der Wirbelsäule. Sie bringen Aktivität in den Körper und korrigieren die Körperstruktur.

In der zweiten Woche liegt der Schwerpunkt auf den Vorwärtsstreckungen.

Der Übende lernt die Wirbelsäule wacher und lebendiger zu machen. So entsteht mehr Bewegungsfreiheit in den Knien, Leisten und Knochen, Blockaden im Bereich des Kreuzbeins können gelöst werden. In den Vorwärtsstreckungen kann sich der Körper ausruhen, die Nerven entspannen, das Gehirn kommt zur Ruhe und innere Ausgeglichenheit wird spürbar.

In der dritten Woche liegt der Schwerpunkt auf den Rückwärtsstreckungen.

Sie aktivieren die Brust- und Lendenwirbelsäule und machen den Übenden flexibler. Sie öffnen den Brustkorb und wirken belebend, aktivierend und stimulierend. Rückwärtsstreckungen geben Energie und Körper und Geist werden angeregt.

In der vierten Woche werden Atemübungen (Pranayama) in Verbindung mit regenerativen Asanas unterrichtet.

Durch das Üben von Pranayama entstehen im Körper Energiereserven und die Kapazität der Lungen wird erhöht. Pranayama beruhigt den Geist und schafft ein Gefühl inneren Raumes. Die regenerativen Asanas helfen Stress abzubauen und wirken harmonisierend auf Körper und Geist.



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